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Studierende sind nicht ausreichend vor sexueller Belästigung geschützt. Zu diesem Schluss kommt eine Rechtsexpertise im Auftrag der Antidiskriminierungsstelle des Bundes.

»Anders als für Beschäftigte gibt es für Studierende keine eindeutigen und transparenten Regelungen«, sagte die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle, Christine Lüders. »Die sind aber dringend nötig.« Sie forderte unter anderem die Einführung von eindeutigen Beschwerdeverfahren sowie die Verankerung eines Diskriminierungsverbots in allen Landeshochschulgesetzen, das sexuelle Belästigung ausdrücklich als Bestandteil umfasst.

Aus: antidiskriminierungsstelle.de

#gendertrouble

Ein Projekt des Landesfrauenrates Thüringen e.V. Es wird von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) gefördert.