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Mehr als ein Viertel aller Beratungsanfragen an die Antidiskriminierungsstelle betreffen die Themen Rassismus und ethnische Herkunft. Menschen berichten uns z.B. von gezielten Ausweiskontrollen durch die Polizei wegen ihrer Hautfarbe oder ihres Aussehens (sogenanntes Racial Profiling). Wer einen ausländisch klingenden Namen hat, wird häufig bei der Wohnungssuche abgewiesen. Die Chancen, zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen zu werden, sind für Menschen mit einem ausländisch klingenden Namen bis zu 24 Prozent geringer. Die ADS hat Jahr 2014 das Themenjahr gegen rassistische Diskriminierung unter dem Motto »Gleiche Chancen. Immer.« veranstaltet. Die Benachteiligungen von Sinti und Roma sowie Diskriminierungen auf dem Wohnungsmarkt standen dabei im Fokus.

»Gleiche Chancen. Immer.« Themenjahr gegen Rassismus 2014

Diskriminierung aufgrund der ethnischen Herkunft zeigt sich in Deutschland auf unterschiedliche Weise: Ob im Arbeitsleben, in der Schule, bei der Wohnungssuche, bei Behörden, an der Discotür oder in anderen Bereichen der Gesellschaft. 2014 wurde zum Themenjahr gegen Rassismus erklärt, um Vorurteile aufzubrechen und Benachteiligungen zu verhindern.

Quelle:
www.antidiskriminierungsstelle.de

#gendertrouble

Ein Projekt des Landesfrauenrates Thüringen e.V. Es wird von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) gefördert.